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<pre>So ist Werder Bremen (Platz 11) nur noch vier Punkte entfernt, an Mainz und Leverkusen (Platz 10 und 9) könnte man im Falle eines Überraschungssieges gegen Gladbach bis auf zwei Zähler rankommen.  <p> So konnten die Bullen beispielsweise in der gesamten zweiten Saisonhälfte bisher bloß fünf Siege einfahren — zwar darunter ein beachtlicher Sieg gegen den deutschen Rekordmeister, zugleich jedoch nur knappe Erfolge gegen Gladbach oder Hannover.  <p>  Natürlich läuft jeder Experte mittlerweile Gefahr, sich der Lächerlichkeit preiszugeben, der vor einem vermeintlichen Topspiel auf einen Ausrutscher des Tabellenführers tippt — gerade in solchen Partien hatten sich die Münchner zuletzt schließlich stets in absoluter Bestform präsentiert. <p> Der FC Schalke hatte das Ticket für die Champions League schon in der Hand — und musste es eigentlich nur noch einstecken. <p>  Stefan Kießling scheint die markigen Ansagen vor dem Saisonstart mittlerweile zu bedauern.  </pre>


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<pre>Gegen Wolfsburg haben die Teamkollegen ausgeholfen, für das Spiel in Freiburg hofft man im Dortmund-Lager wieder auf die Treffsicherheit des Gabuners, der mit 17 Treffern auch die Torschützenliste der Bundesliga anführt.  <p> Angesichts der unmittelbar anstehenden Prüfungen dürfte es immerhin wahrscheinlich sein, dass die bislang zu beklagende Null auch auf etwas längere Sicht in Stein gemeißelt bleibt: Nicht zuletzt auch gegen Bayer Leverkusen macht dem FSV eine beinahe hoffnungslose Ausgangssituation zu schaffen.  <p>  Video: Dieter Hecking über den jüngsten Erfolg gegen die Werkself und mögliche Rotationsmaßnahmen im Laufe der Englischen Woche. (Quelle: YouTube/SPOX) <p> Quoten Stand vom 15.12.2017, 10:17 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Im darauffolgenden Spiel gegen Zorya Lugansk in der Europa League-Quali wollte RBL sein Können unter Beweis stellen, nachdem man im Hinspiel nur 0:0 gespielt hatte.  </pre> 


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<pre> Zwar habe man sich in Düsseldorf in Anbetracht der schwierigen Umstände gut geschlagen, „doch am Ende stehen wir mit null Punkten da, das zählt“.  <p> Doch seit einigen Wochen ist Sand im Werder-Getriebe. Zuletzt setzte es für den SVW drei Bundesliga-Niederlagen in Serie.  <p>  Dementsprechend groß ist der Sprung, den der VfB in der Tabelle hingelegt hat: von einem fixen Abstiegsplatz bis auf Rang zehn nach dem 2Spieltag. Kein Wunder, dass das Selbstvertrauen beim VfB in ungeahnte Höhen gestiegen ist. <p>  Die „Königsblauen“ machten in der BayArena vieles richtig. Sie präsentierten sich gut organisiert, sicher und aggressiv in den Zweikämpfen — und sie schossen sehr schnell durch Guido Burgstaller den Führungstreffer. <p>  Löst es bei den Westfalen jedoch unverhohlene Freude aus, dass der Top-Stürmer mit seiner Nationalelf lediglich die Vorrunde absolvierte, hat der Gabuner selbst erwartungsgemäß ziemlich stark am enttäuschend frühen Scheitern des Turnier-Gastgebers zu knabbern.  </pre>


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<pre> In Freiburg konnte zuletzt nicht einmal der nach einer Oberschenkelzerrung zurückgekehrte Chicharito das Angriffsspiel beleben; die umsichtige Abwehr des Sport-Clubs meldete den besten Leverkusener Torjäger nahezu vollständig ab.  <p> Deutlich weniger Spaß hatte den Gästen bislang hingegen die Meisterschaft zu bieten — obwohl sich auch diese dank des in Freiburg gefeierten Auftaktsieges ziemlich vielversprechend angelassen hat.   <p> Anders als beim bärenstarken Leipziger Aufsteiger muteten die entsprechenden Versuche der Werkself aber schon in den vergangenen Wochen oftmals hilflos an — und eben diese Hilflosigkeit wurde jüngst auch nahezu über die gesamte Distanz beim Gastspiel auf Schalke vermittelt. <p>  Die Teams aus Leipzig und Köln waren zweifelsohne zu den großen Verlierern des letzten Spieltags zu zählen: Vor dem Aufeinandertreffen in der Red Bull Arena können aber zumindest die Sachsen darauf verweisen, dass sich die in Frankfurt eingehandelte Scharte noch auswetzen lässt.  <p> Die Bilanz gegen die Breisgauer liest sich aus der der Hoffenheim ohnehin nicht gut.  </pre>


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<pre> Geht es nach dem Tabellenstand, scheint dies eine klare Angelegenheit für den amtierenden Vize-Meister zu sein — vor allem in Anbetracht der Formkurve der Hamburger.  <p> Zudem haben die „Bullen“ auch noch das „Dosen-Derby“ — das Europa League-Spiel gegen FC Salzburg — in den Beinen.  <p>  Versäumten es die Hauptstädter zuletzt gleich mehrfach, sich auch einmal in der Fremde für ihren unverkennbaren Aufschwung angemessen zu belohnen, könnte nun die Partie auf Schalke beweisen, dass die Hertha mittlerweile auch Siege gegen Spitzenmannschaften in petto hat. <p>  Trug zunächst nämlich auch die umgehend stabilisierte Defensive (7 Gegentreffer in 8 Ligaspielen) zum Erfolg von Favre-Nachfolger Schubert bei, ging die Abwehr zuletzt wieder unverkennbar aus den Fugen — so wurden allein in den jüngsten 8 Pflichtspielen satte 24 Einschläge gezählt.  <p> Ein einziger Sieg an den Spieltagen 25 bis 32 war letztlich zu wenig, um sich für königliche Aufgaben zu empfehlen — dennoch macht das aktuelle Tabellenbild nach wie vor schmerzlich deutlich, wie verdammt nahe der FSV dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte gekommen war.  </pre>


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